Leistungen für Entwicklung und Forschung

GfK/CfK-Formenbau und Prototypen

Von der Fahrerkabine für die Londoner U-Bahn bis zum sechs Meter langen U-Boot-Modell: Formen, Formteile und Funktionsmodelle für anspruchsvolle Projekte.

GfK und CfK

Formenbau mit Faserverbund

GfK - glasfaserverstärkter Kunststoff - lässt sich durch Laminieren in viele Formen bringen: Hohlkörper ebenso wie konturierte Flächen. Die dafür nötigen Formen fräsen wir aus Hartschaumstoff, als Negativ- oder Positiv-Form, vorbereitet für die Weiterverarbeitung.

Wenn Modelle besonders leicht und belastbar sein müssen, verarbeiten wir auch kohlefaserverstärkten Kunststoff (CfK). Hinterschnittige Partien lösen wir über Formteilungen, positioniert über Passbohrungen.

Direkt in Hartschaum gefräste Form für einen Versuchskatamaran
Modell eines Schiffsschraubenflügels, aus Messing gefräst
Prototypen

Vom Plan zum funktionierenden Modell

Aus einer Produktidee oder einem Projektplan entwickeln wir funktionierende Prototypen - in GfK, Aluminium oder Stahl. So entstehen ganze Testreihen mit kleinen Optimierungen oder Varianten, Vorserienteile oder Unikate, wie wir sie zum Beispiel für Künstler realisieren.

Wir entwickeln und fertigen Funktions- und Testmodelle in verschiedenen Maßstäben - für Versuchsreihen wie Strömungstests oder für Kleinstserien. Für Wissenschaft, Technologie und Forschung.

Referenzarbeiten

Beispiele aus unserer Fertigung

Reale Projekte aus Formen- und Prototypenbau - vom Nahverkehr bis zum Schiffbau.

Urmodell der Fahrerkabine für die Londoner U-Bahn
Fahrerkabine U-Bahn LondonUrmodell aus Ureol, nach CAD-Daten gefräst.
Epoxydharzform der Fahrerkabine für die Londoner U-Bahn
Fahrerkabine U-Bahn LondonEpoxydharzform mit Los- und Anpressteilen für das Laminieren von Phenolharz.
Formteile des Katamaran-Modells mit Positionierbohrungen
Versuchsmodell KatamaranFormteile, über Positionierbohrungen zueinander angeordnet.
Bootsrumpf-Modell für Torsionsversuche
BootsrümpfeModell für Torsionsversuche.
Modul für zwei Jet-Antriebseinheiten
Boot-AntriebseinheitModul für 2 Jet-Antriebseinheiten.
GfK-Prototypen für einen Reisebus
Prototyp aus GfKPrototypen aus GfK für einen Reisebus.
Windrad-Prototyp aus Kohlefaser
Windrad-PrototypPrototyp eines Windrades aus Kohlefaser.

Weitere Projekte: Plattform-Modell für einen Offshore-Windpark (GfK), sechs Meter langes U-Boot-Modell (GfK), Bootsantrieb-Gehäuseform (PU), Roboterarm-Gehäuseentwicklung, Prototypen-Gussteile aus Aluminium (Sandguss).

So läuft Ihr Projekt ab

Anfrage

Sie schildern Idee, Einsatzzweck und Maßstab - mit oder ohne fertige CAD-Daten.

Konzeption

Wir entwickeln Form- und Fertigungskonzept: Werkstoff, Formteilung, Laminataufbau.

Fräsen & Laminieren

Urmodell oder Form wird CNC-gefräst, laminiert und für die Weiterverarbeitung vorbereitet.

Montage & Übergabe

Formteile werden montiert, geprüft und einsatzfertig übergeben - dokumentiert nach ISO 9001.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen GfK und CfK?
GfK ist glasfaserverstärkter Kunststoff, der sich durch Laminieren in viele Formen bringen lässt. CfK ist kohlefaserverstärkter Kunststoff - er kommt zum Einsatz, wenn Modelle besonders leicht und belastbar sein müssen.
Wie entstehen die Formen für GfK-Teile?
Wir fräsen die Formen aus Hartschaumstoff - als Negativ- oder Positiv-Form, vorbereitet für die Weiterverarbeitung. Hinterschnittige Partien werden über Formteilungen realisiert.
Bauen Sie auch einzelne Prototypen und Unikate?
Ja. Aus einer Produktidee entwickeln wir funktionierende Prototypen in GfK, Aluminium oder Stahl - ganze Testreihen mit Varianten ebenso wie Unikate, etwa für Künstler.
Für wen fertigen Sie Versuchsmodelle?
Für Wissenschaft, Technologie und Forschung - zum Beispiel Funktions- und Testmodelle in verschiedenen Maßstäben für Strömungstests oder Kleinstserien. Auch die Lohnfertigung einzelner Komponenten übernehmen wir.

Eine zündende Idee verlangt nach Umsetzung

Ob Versuchsmodell, Form oder Prototyp: Unsere Spezialisten sind technisch auf alles vorbereitet. Sprechen Sie mit uns.

Referenzen von der Londoner U-Bahn bis zum Offshore-Windpark-Modell.